Was verbindet die Planeten am Himmel mit den Räumen, in denen wir leben? In der vedischen Astrologie stehen die Planeten für unterschiedliche Qualitäten – von Tatkraft und Kreativität bis zu Geborgenheit und innerer Ruhe. Die vierte Folge unseres Feuilletons über das altindische Verständnis von Zeit und Raum zeigt, wie diese Qualitäten in der Raumlehre Vastu den Himmelsrichtungen zugeordnet werden und Anregungen für die Gestaltung des eigenen Zuhauses geben können.

Früher waren die Sterne für mich einfach leuchtende Punkte, über den Himmel verteilt. Den Großen Wagen erkannte ich, ansonsten fiel mir keine besondere Ordnung auf – obwohl ich natürlich wusste, dass es viele weitere Sternbilder gibt.

Erst während eines Lockdowns im Jahr 2020 begann ich, mit Interesse in den Nachthimmel zu schauen. Im erzwungenen „Urlaub zu Hause“ gab es weniger zu tun, und da ich an einem Ort ohne Straßenbeleuchtung lebe, hatte ich dafür gute Bedingungen.

Besonders Jupiter und Mars zogen meine Aufmerksamkeit auf sich: Jupiter leuchtete wie eine große Laterne, Mars fiel durch seinen rötlichen Ton auf. Über längere Zeit verfolgte ich ihre Positionen. Dabei bemerkte ich, dass sie auf einem gemeinsamen Band über den Himmel wanderten und ihre Stellung vor dem Hintergrund der Sternbilder veränderten.

So wurde mir der Unterschied zwischen Sternen und Planeten anschaulich: Während die Sterne ihre vertrauten Formationen für unser Auge beibehalten, ziehen die Planeten im Laufe der Zeit durch die Sternbilder.

Aus den leuchtenden Punkten am Himmel wurden für mich allmählich vertraute Begleiter, deren Bewegungen ich mit wachsender Neugier verfolgte.

Die Planeten und die Himmelsrichtungen

Aus meiner Ausbildung und Erfahrung mit Vastu, der altindischen Lehre von der Qualität des Raumes, kannte ich bereits die Zuordnung der Planeten zu den Himmelsrichtungen innerhalb eines Hauses oder einer Wohnung. Auf dem Grundriss lässt sich erkennen, welche Räume beispielsweise im Osten, Süden oder Nordwesten liegen und welche planetarischen Qualitäten ihnen nach dieser Lehre entsprechen. Vastu beschreibt, wie wir diese Qualitäten bei der Gestaltung und Nutzung der Räume berücksichtigen können, damit unser Zuhause zu einer persönlichen Oase wird.

Dahinter steht eine Vorstellung, in der Mensch, Natur und Kosmos miteinander verbunden sind. Auch in der von Rama Prasad veröffentlichten Schrift The Science of Breath werden Beziehungen zwischen den Planeten und den Tattvas beschrieben – den grundlegenden Prinzipien, um die es in der letzten Folge ging. In dieser tantrisch geprägten Lehre begegnen sich Atemwissen, Elementelehre und Astrologie.

Während die vedische Astrologie diese Qualitäten im Geburtshoroskop und in den zeitlichen Rhythmen unseres Lebens betrachtet, richtet Vastu den Blick auf ihren räumlichen Ausdruck. Was im Horoskop beispielsweise als Tatkraft, Fürsorge oder Erkenntnis beschrieben wird, begegnet uns hier als Qualität einer Himmelsrichtung und als Anregung für die Nutzung eines Raumes.

In der Vastu-Tradition, mit der ich arbeite, gelten folgende Zuordnungen:

Himmelsrichtung Planet
Osten Sonne
Südosten Venus
Süden Mars
Südwesten Rahu, der nördliche Mondknoten
Westen Saturn
Nordwesten Mond
Norden Merkur
Nordosten Jupiter und Ketu, der südliche Mondknoten

Sonne und Mond werden in der astrologischen Sprache zu den Planeten gezählt. Rahu und Ketu sind dagegen keine Himmelskörper, sondern die beiden Schnittpunkte der Mondbahn mit der scheinbaren Sonnenbahn. In der vedischen Astrologie werden sie als „Schattenplaneten“ bezeichnet.

Bei der Einrichtung einer Wohnung oder der Planung eines Hauses werden diese Zuordnungen berücksichtigt. Die Idee ist, Räume entsprechend ihren Qualitäten zu nutzen und so ein Umfeld zu schaffen, das die Menschen in ihrem Alltag unterstützt.

Die feinen Strömungen im Raum

Ein weiterer Gesichtspunkt sind die feinen Lebensströmungen, die nach diesem Verständnis einen Raum durchziehen. In der Vastu-Lehre, mit der ich arbeite, werden dabei zwei Strömungen unterschieden: Prana, die aktivierende und wärmende Kraft, strömt von Osten nach Westen – dem Lauf der Sonne folgend. Jiva, die nährende und belebende Kraft, strömt von Norden nach Süden.

Diagramm von Prana und Jiva

Durch einen vergleichsweise offenen Norden und Osten laden wir diese beiden Kräfte ein. Ein eher geschlossener Süden und Westen soll dazu beitragen, sie im Haus zu bewahren.

„Offen“ bedeutet hier beispielsweise größere Fensterflächen, Eingänge, eine Terrasse oder einen freien Blick ins Gelände. „Geschlossen“ meint kleinere Fensterflächen, weniger Öffnungen und eine kompaktere Gestaltung. Es geht um das Verhältnis der verschiedenen Seiten zueinander: darum, wo sich ein Haus seiner Umgebung öffnet und wo es Schutz und Geborgenheit bietet.

Welche Räume passen in welche Richtung?

Die Planetenqualitäten lassen sich besonders gut verstehen, wenn wir ihre astrologische Bedeutung mit dem alltäglichen Wohnen verbinden. Auch die fünf Elemente, die Tattvas, spielen dabei eine Rolle.

Osten – Sonne: Selbstvertrauen und schöpferische Kraft

Die Sonne steht in der vedischen Astrologie für Lebenskraft, innere Ausrichtung und das Bewusstsein der eigenen Persönlichkeit. Sie beschreibt unsere Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und dem eigenen Weg zu vertrauen. Ihre schöpferische Seite zeigt sich dort, wo wir etwas aus eigener Überzeugung gestalten.

Im Osten, der Richtung des Sonnenaufgangs, findet diese Qualität einen anschaulichen Ausdruck: Ein neuer Tag beginnt, Licht und Wärme nehmen zu. Hier lässt sich gut ein Büro einrichten, in dem eigenständiges Arbeiten und kreative Vorhaben ihren Platz haben. Auch ein Wohnzimmer oder ein Essplatz für das Frühstück passt hierher. Ein Balkon oder eine Terrasse nach Osten lädt dazu ein, den Tag mit der Morgensonne zu begrüßen.

Südosten – Venus: Schönheit, Genuss und Verbundenheit

Venus steht astrologisch für Schönheit, Beziehungen und die Fähigkeit, das Leben zu genießen. Sie verbindet Sinnlichkeit mit Wertschätzung: für andere Menschen, für Kunst und für die Dinge, mit denen wir uns umgeben. Ihre Qualität erinnert uns daran, dass Wohlbefinden auch durch liebevolle Gestaltung und gemeinsame schöne Erfahrungen entsteht.

Im Südosten begegnet Venus dem Feuerelement. Daraus ergibt sich eine Verbindung von Wärme, Zubereitung und Genuss – eine passende Qualität für die Küche. Hier werden Lebensmittel in nährende Mahlzeiten verwandelt. Auch ein gemütlicher Wohnbereich mit Kamin kann diese Verbindung ausdrücken. Eine Sauna oder die Heizung lässt sich ebenfalls dem Feuerbereich zuordnen.

Süden – Mars: Tatkraft und klare Grenzen

Mars steht für Mut, Entschlossenheit und die Kraft, etwas in Bewegung zu setzen. Er hilft uns, Vorhaben anzupacken, Hindernisse zu überwinden und für unsere Bedürfnisse einzustehen. Zu seiner konstruktiven Seite gehört auch die Fähigkeit, klare Grenzen zu setzen und das zu schützen, was uns wichtig ist.

Damit diese feurige Kraft dauerhaft trägt, braucht sie eine gute Ausrichtung und einen ruhigen Rahmen. Im Süden sind deshalb nach der Vastu-Lehre feste Strukturen und eine eher geschlossene Gestaltung willkommen. Schränke, gefüllte Regale und solide Möbel geben diesem Bereich Gewicht und Beständigkeit. Als Nutzung bieten sich beispielsweise ein Abstellraum, ein Schlafzimmer oder ein gut möbliertes Wohnzimmer an.

Südwesten – Rahu: Neue Horizonte und Erdung

Rahu steht in der vedischen Astrologie für den Wunsch, Erfahrungen zu machen, Grenzen zu überschreiten und Neues zu entdecken. Er wird mit ungewöhnlichen Wegen, fremden Einflüssen und starken Zukunftsbildern verbunden. Seine antreibende Kraft kann uns ermutigen, über das Vertraute hinauszuwachsen.

Im Südwesten trifft diese expansive Qualität auf das Erdelement. Hier gewinnt die Erdung besondere Bedeutung: Ein verlässlicher Rückhalt hilft, große Wünsche und neue Möglichkeiten im Alltag zu verankern. Schwere Möbel und eine beständige Nutzung passen deshalb gut in diesen Bereich. Ein Elternschlafzimmer, das Büro der Geschäftsleitung oder ein behaglich eingerichtetes Wohnzimmer können diese stabilisierende Funktion übernehmen.

Westen – Saturn: Beständigkeit und Reife

Saturn steht astrologisch für Geduld, Ausdauer und Verantwortungsbewusstsein. Er erinnert uns an den Wert von Zeit und Erfahrung: Vieles wächst durch regelmäßige Zuwendung und wird gerade dadurch tragfähig. Auch die Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und mit den eigenen Kräften sorgfältig umzugehen, gehört zu seinen Qualitäten.

Der Westen kann diesen ruhigen, beständigen Charakter aufnehmen. Ein Schlafzimmer oder ein Wohnzimmer für die Abendstunden bietet Raum, den Tag ausklingen zu lassen. Auch ein Esszimmer passt hierher, ebenso ein geordneter Lagerraum. Eine übersichtliche Einrichtung und langlebige Materialien unterstreichen diese Qualität.

Nordwesten – Mond: Empfindsamkeit und lebendiger Austausch

Der Mond steht in der vedischen Astrologie für das innere Erleben, für Gefühle, Fürsorge und das Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Wie seine wechselnden Phasen verweist er zugleich auf unsere Veränderlichkeit: Wir brauchen Aktivität und Ruhe, Begegnung und Rückzug zu unterschiedlichen Zeiten.

Im Nordwesten verbindet sich diese bewegliche Qualität mit dem Luftelement. Hier finden Austausch, Begegnung und wechselnde Tätigkeiten ihren Platz. Ein Kinderzimmer, ein Gästezimmer oder ein Besprechungsraum kann dazu passen. Auch ein Arbeitszimmer zum Lesen und Lernen ist denkbar. Eine flexible, freundliche Einrichtung lässt Raum für unterschiedliche Bedürfnisse.

Norden – Merkur: Lernen, Kommunikation und Möglichkeiten

Merkur steht für Sprache, Verstand und die Freude daran, Zusammenhänge zu entdecken. Er vermittelt zwischen Menschen und Ideen, unterstützt Lernen und geschicktes Verhandeln und wird auch mit Handel und wirtschaftlichem Austausch verbunden. Seine Stärke liegt in der Beweglichkeit: zuhören, verstehen und eine passende Lösung finden.

Im Norden lässt sich deshalb gut ein Büro, ein Lernbereich oder ein Raum für geschäftliche Gespräche einrichten. Ein offener, einladender Norden gilt in dieser Tradition als förderlich für neue Kontakte, Möglichkeiten und den Zufluss von Einnahmen. Räumlich lässt sich diese Qualität durch Licht, Übersicht und einen freien Zugang unterstützen.

Nordosten – Jupiter und Ketu: Erkenntnis und innere Weite

Jupiter steht astrologisch für Zuversicht, Weisheit und die Suche nach Sinn. Er wird mit Lernen und Lehren, Großzügigkeit und einem Vertrauen verbunden, das über den unmittelbaren Augenblick hinausreicht. Seine Qualität lädt uns ein, Erfahrungen in einen größeren Zusammenhang zu stellen.

Ketu ergänzt dies durch die Fähigkeit zur Loslösung und zur Hinwendung nach innen. Er steht für das, was wir nicht festhalten müssen, und für Erkenntnisse, die aus Stille und unmittelbarer Erfahrung entstehen können.

Im Nordosten sind deshalb Offenheit, Licht und eine zurückhaltende Möblierung besonders willkommen. Ein Meditationsraum oder ein heller Wohnbereich passt gut hierher. Ebenso können eine Terrasse, ein Balkon oder eine offene Gartenfläche diese Weite zum Ausdruck bringen. Es darf ein Ort sein, an dem der Blick und die Gedanken frei werden.

Hier ist auch das Wasserelement zu Hause. Wasser steht in diesem Zusammenhang für Fließen, Klarheit und die Fähigkeit, aufzunehmen und zu nähren. Ein kleines Wasserspiel oder ein Teich im Nordosten des Gartens kann diese Qualität aufgreifen, wie es auch im abgebildeten Grundriss vorgesehen ist.

Die Hausmitte - Raum für Verbindung

Mit der Hausmitte, dem Brahmasthana, begegnet uns schließlich das fünfte Element: Äther oder Raum, auf Sanskrit Akasha. Es ist der Raum, in dem sich die anderen Elemente entfalten können. Eine luftige, übersichtliche Gestaltung mit wenigen leichten Möbeln greift diese Qualität auf und lässt der Mitte ihre verbindende Funktion.

Und wohin mit Bad und WC?

Dafür kommen nach diesen Vastu-Grundsätzen geeignete Bereiche im Norden, Westen oder Süden infrage; der Südwesten wird dabei möglichst ausgespart. Bad und WC werden jedoch unterschiedlich beurteilt, denn nicht jede Empfehlung für ein Badezimmer gilt ebenso für eine Toilette. Entscheidend sind die genaue Lage und der gesamte Grundriss.

Diese Zuordnungen bieten Orientierung. Welche Lösung sich für ein bestimmtes Zuhause eignet, ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Grundriss, Licht, Nutzung und den Bedürfnissen seiner Bewohner.

Grundriss eines Hauses mit Garten nach Vastu

Schutz und Offenheit im Gleichgewicht

Der abgebildete Grundriss eines Hauses mit Garten zeigt, wie sich diese Überlegungen praktisch umsetzen lassen. Die Gestaltung verbindet Geborgenheit mit Offenheit und schafft Raum für die Entfaltung der Bewohner. Gemeinsame Bereiche laden zum Austausch ein, während die einzelnen Zimmer Rückzug ermöglichen. Die Hausmitte, das Brahmasthana, ist hier mit wenigen leichten Möbeln als einladender Aufenthaltsbereich gestaltet und bleibt mit dem Essplatz verbunden.

Im modernen Wohnungsbau werden häufig andere Schwerpunkte gesetzt: Große Fensterflächen öffnen das Haus nach Süden und Südwesten, während die Nordseite eher geschlossen bleibt. Dafür sprechen nachvollziehbare Überlegungen: Sonnenwärme nutzen, Heizenergie sparen und nach der Arbeit die Abendsonne auf der Terrasse genießen.

Auch ich kann diesen Wunsch gut verstehen. Die warmen Abendstunden im Freien sind für viele ein Stück Lebensqualität.

Vastu ergänzt diese Überlegungen um eine weitere Perspektive: Wo möchten wir uns öffnen, und wo wünschen wir uns Halt? Wie können wir die Tatkraft des Mars und die Entdeckungsfreude Rahus mit Beständigkeit und einem guten Rückhalt verbinden?

Dem nährenden Zufluss Raum geben

Dabei lohnt sich auch ein Blick auf den Norden, der in der hier beschriebenen Vastu-Tradition mit Merkur, Handel und dem Zufluss von Einnahmen verbunden wird. Zugleich gilt er als wichtige Richtung für die nährende Lebensströmung Jiva, die Gesundheit und Regeneration unterstützen soll. Ein stark geschlossener Norden wird deshalb sowohl wirtschaftlich als auch für das körperliche Wohlbefinden als ungünstig betrachtet.

Öffnet sich das Haus gleichzeitig weit nach Süden und Südwesten, wird darin zudem ein mögliches Ungleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben gesehen. Angesichts steigender Wohnkosten ist das eine interessante Parallele, ohne deren vielfältige Ursachen damit erklären zu wollen. Für die eigene Gestaltung liegt darin vor allem eine positive Anregung: dem nährenden Zufluss Raum zu geben und Gesundheit, Erholung und einen bewussten Umgang mit unseren Mitteln gleichermaßen zu berücksichtigen.

Keine der planetarischen Qualitäten ist für sich genommen unerwünscht. Wir brauchen die Wärme der Sonne ebenso wie die Empfindsamkeit des Mondes, die Tatkraft des Mars ebenso wie die Geduld Saturns. Venus erinnert uns an Schönheit und Verbundenheit, Merkur an Austausch und Beweglichkeit, Jupiter an Vertrauen und Sinn. Rahu öffnet neue Horizonte, während Ketu uns hilft, wieder still zu werden und Wesentliches zu erkennen.

Ein Zuhause kann diesen unterschiedlichen Seiten unseres Lebens Platz geben. Oft beginnt das mit kleinen Veränderungen: einem freieren Blick nach draußen, einer behaglichen Rückzugsecke oder einem Raum, den wir bewusster nutzen. So wird die Beschäftigung mit den Planeten zu einer Einladung, den eigenen Lebensraum mit Aufmerksamkeit und Freude zu gestalten.

Illustration von Prana und Jiva sowie Vastu-Grundriss: Elisabeth Hastrup-Kiil mit ChatGPT

Die bisherigen Folgen führten von den großen Zyklen des Lebens über den individuellen Rhythmus der Dashas und die fünf Elemente bis zu den Planeten:

Folge 1: Die großen Zyklen des Lebens

Folge 2: Die Dashas – der individuelle Rhythmus unseres Lebens

Folge 3: Von Raum zu Materie – vom Sein zu den fünf Elementen

In der fünften Folge richtet sich unser Blick auf Sonne und Mond: Wie prägen sie die Rhythmen unseres Lebens? Welche Bedeutung haben sie im Yoga und in der vedischen Astrologie? Wir folgen den wechselnden Mondphasen, begegnen den Sonnen- und Mondströmungen im eigenen Atem und entdecken die besondere Rolle der Finsternisse und der Mondknoten Rahu und Ketu.

Interesse an vedischer Astrologie?

Weitere Informationen zum persönlichen Geburtshoroskop und zur Berechnung der aktuellen Dasha-Phase stehen auf der Seite Vedische Astrologie zur Verfügung. Eine Einführung in das vedische Horoskopdiagramm erklärt außerdem, wie ein solches Horoskop aufgebaut ist und gelesen wird.

Interesse an einer Vastu-Beratung?

Möchten Sie wissen, wie die räumlichen Gegebenheiten Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung auf Sie wirken und wie sie sich harmonischer gestalten lassen? Auf der Seite Vastu-Beratung finden Sie weitere Informationen zu den Möglichkeiten und zum Ablauf einer persönlichen Beratung.